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Sonntag, 20. Mai 2012  
 
   
"Dornröschen on Ice" St. Petersburger Staatsballet on Ice  
     
   
     
 

Dornröschen On Ice als faszinierende Eisshow - Das einzige Eisballett der Welt aus dem russischen St. Petersburg kehrt nach den grossen Erfolgen nun mit dieser Neu-Produktion zurück.

 
     
 
 
     
   
     
  Mit „DORNRÖSCHEN ON ICE" präsentiert das einzige Eisballett der Welt seine neue faszinierende Produktion die ebenfalls ihren Ursprung im heimischen Mariinsky Theater in St. Petersburg hat. Denn hier wurde Tschaikowskis Werk nach der Erzählung von Charles Perrault am 03. Januar 1890 uraufgeführt. Die Handlung von der schlafenden Schönen, die ein edler Prinz nach hundert Jahren durch einen von Leidenschaft erfüllten Kuss zu neuem Leben erweckt, gehört heute zu den populärsten Ballettthemen weltweit. Der subtile Kampf zwischen Gut und Böse in Gestalt der Feen, verbunden mit der romantischen Handlung um das sich findende Liebespaar bildet für das St. Petersburger Staatsballett ON ICE genau den richtigen Hintergrund um rasante- und ergreifenden Szenen auf das Eis zu produzieren.  
     
 
 
     
   
     
   
     
 
 
     
 
 
     
     
     
     
 
 
     
     
  "Nussknacker on Ice" St. Petersburger Staatsballet on ice
 
 
   
     
  Das einzige Eisballett der Welt kommt wieder. Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahr kehren die Tänzer und Tänzerinnen des St. Petersburger Staatsballetts On Ice mit einer neuen Inszenierung zurück.   
     
   
     
   
     
  Die prachtvolle Musik Tschaikowskis und die zauberhafte Handlung des „Nussknacker“ bilden genau den passenden Hintergrund, um in eine Eischoreographie umgesetzt zu werden. Die märchenhafte Winterwelt, in der sich die fiktive Geschichte um die kleine Klara und ihren verwunschenen Nussknacker abspielt, findet durch das romantische Moment der Eis-Szenerie und der scheinbar schwerelos über die Eisfläche gleitenden Ballerinen und Akteure ihre eindrucksvolle Verschmelzung mit dem tatsächlichen Geschehen auf dem Eis. Auch die Ebene der Traum-Welt, in der Klara gegen die Mäusearmee kämpft, um ihrem Nussknacker das Leben zu retten, gewinnt durch die wie von Zauberhand gleitenden Akteure an Intensität und Glaubwürdigkeit. Die Hebungen, Drehungen und Sprünge der Eistänzer auf glitzernden Kufen bringen die Kraft und Anmut der Musik Tschaikowskis und die Spannung der Handlung auf den Punkt. Der Zuschauer wird entführt in eine überwältigende Welt der Ästhetik und Harmonie, der Phantasie und Poesie.  
     
   
     
     
     
 
   
 
   
   
 
   
 
   
 
   
 
   
   
   
   
   
   
 
   
 
 
   
Bereits 1967 gründete Konstantin Boyarski das Staatliche Eisballett und etablierte es mit einer Aufführung, die schon damals auf der Basis von Tschaikowskis „Nussknacker“ entstand und erstmalig Eiskunstlauf mit klassischem russischem Ballett verband. Sofort konnte man bei dem balletterfahrenen und kritischen Publikum im eigenen Lande einen überwältigenden Erfolg feiern. Der lange Weg, klassische Figuren, Hebungen und Sprünge auf das Eis zu adaptieren, hatte sich gelohnt. Mit dem Eisballett war ein neues, märchenhaftes Genre geboren.
 
 
   
   
   
   
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